Manifest

Kein Chatbot. Eine Denkmaschine.

Der Reactor ersetzt das offene Chatfenster durch geführte Workflows mit über 200 Strategiemethoden. Fundierte Analysen in Minuten statt Tagen — bei jedem Schritt steuerbar.

Wo klassische Chatbots aufhören.

Drei Schwächen, die sich nicht mit besseren Prompts lösen lassen.

01

KI sagt immer Ja

Sycophancy

Geben Sie eine halbfertige Idee in einen Chatbot ein — er wird sie loben. Das Problem: Gute Strategie braucht Gegenwind, nicht Bestätigung. Ohne Widerspruch fehlt jede Qualitätskontrolle.

02

Viel Text, wenig Substanz

Das Blank-Canvas-Problem

Ein leeres Eingabefeld überlässt Ihnen die ganze Denkarbeit. Das Ergebnis: gut klingende Texte ohne echten Inhalt. Statt strategisch zu arbeiten, verbringen Sie Ihre Zeit damit, generische KI-Ausgaben zu korrigieren.

03

Nicht nachvollziehbar

Die Blackbox

Offene Chat-Verläufe lassen sich nicht prüfen und liefern keine verlässlichen Ergebnisse. Sobald es um echte Geschäftsentscheidungen geht — Preisverhandlungen, Scope-Klärungen, Risikobewertungen — stößt ein Chatbot an seine Grenzen.

Sie liefern das Problem. Der Reactor den Plan.

Wählen Sie eine fertige Pipeline, geben Sie Ihren Kontext ein — der Reactor übernimmt die kognitive Architektur. Jeder Schritt ist nachvollziehbar und wiederholbar.

Im Reactor gibt es kein leeres Eingabefeld. Stattdessen wählen Sie eine fertige Pipeline (ein sogenanntes Recipe), die Ihre Aufgabe in einzelne Schritte zerlegt.

Pro Schritt arbeitet ein spezialisiertes KI-Modell — eines für Analyse, eines für Kreativität, eines für Recherche. Am Ende steht ein Ergebnis, das Sie Schritt für Schritt nachvollziehen können.

Kein offenes Chatfenster

Jede Aufgabe hat einen klaren Ablauf — kein freies Assoziieren, sondern geführte Schritte.

Mehrere KI-Modelle, eine Pipeline

Unterschiedliche Modelle übernehmen unterschiedliche Aufgaben — Analyse, Kreativität und Recherche getrennt.

Volle Transparenz

Sie sehen bei jedem Schritt, welches Modell arbeitet, welche Methode verwendet wird und wie das Ergebnis zustande kam.

Transparenz

Was hinter dem Ergebnis steht.

Der Reactor macht jeden Schritt nachvollziehbar — vom Denkprozess des Modells bis zur automatischen Qualitätsprüfung. Bei Bedarf einschaltbar, nicht im Weg.

The Critic

Ein zweiter KI-Agent prüft jede Antwort auf Logikfehler, Bias und fehlende Perspektiven. Das Ergebnis erscheint als kompaktes Audit direkt unter der Antwort.

Reasoning Trace

In Workflow-Rezepten arbeiten mehrere Agenten unsichtbar im Hintergrund. Der Reasoning Trace macht jeden Zwischenschritt sichtbar — transparent statt Blackbox.

Show Thinking

Reasoning-Modelle wie DeepSeek R1 denken intensiv nach, bevor sie antworten. 'Show Thinking' macht diesen internen Prozess in Echtzeit sichtbar. ⚠️ Hinweis: Aktuell wird dies nur von Open-Reasoning-Modellen (wie DeepSeek R1) vollständig unterstützt. Proprietäre Modelle (Anthropic, Google) verschlüsseln oder blockieren diesen Prozess häufig. ⚠️ Tab-Freeze: Bei sehr langen Denkprozessen den aktiven Browser-Tab nicht in den Hintergrund legen. Browser drosseln unsichtbare Tabs massiv, was beim Zurückkehren zu einem Rendering-Stau (Sekunden-Freeze) führen kann.

Circuit Breaker

Wenn der Pre-Processor erkennt, dass Eingaben zu vage oder widersprüchlich sind, pausiert der Workflow automatisch und fragt nach — statt fehlerhafte Ergebnisse durchzureichen.